Landschaftliche Erschließung

GHH-Brücke in Oberhausen
GHH-Brücke in Oberhausen

Die Entwicklung der Infrastruktur für Freizeit und Erholung im Emscher Landschaftspark gehört mit zu den Kernaufgaben des Regionalverbands Ruhr. Dies umfasst unter anderem auch den Bau von Rad- und Wanderwegen sowie von verbindenden Brücken im Neuen Emschertal. Die Emschergenossenschaft schafft mit dem Umbau des Emschersystems zusätzliche Radwege und vor allem neue Wegebeziehungen entlang der Gewässer der Emschergenossenschaft. Beide Häuser stimmen ihre Radwegekonzeptionen mit dem Ziel ab, das Neue Emschertal für den (Rad-) Wanderer noch weiter zu erschließen und es in seiner Gesamtheit erfahrbar zu machen. Die Konzeptionen bauen auf den etablierten Wegesystemen des Emscher Park Radweges und des Emscherweges auf und ermöglichen durch Lückenschlüsse und Verknüpfungen neue attraktive Rundkurse durch die Region. Langfristiges Entwicklungsziel ist ein "Emschertalweg" als Aufwertung des bereits vorhandenen Emscherweges mit höherer touristischer Qualität und Anziehungskraft. 
Im Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 wurde gemeinsam die Insel-Tour ins Leben gerufen. Diese zum Teil neu geschaffene Fuß- und Radwegeverbindung ist eine 44 Kilometer lange, durchgehende Route. Die Strecke führt zu spannenden,teils noch unentdeckten Orten, zu Objekten der EMSCHERKUNST.2010 und EMSCHERKUNST.2013, zu Parkanlagen, industriekulturellen Gebäuden, Aussichtspunkten und Rastplätzen. Ein orangefarbiges Leitsystem hilft, den Wegeverlauf nachzuvollziehen.

Die Radwanderkarten des RVR:

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